Saisonabschluß 2017, die Regentour.

Bewertung:  / 7
SchwachSuper 

Abschlu 1 2017 HP

Sendeturm Köterberg

 

Tourverlauf Von Gerresheim über Hilden ,Solingen zur B 229.Auf der wir bis Werdohl fuhren . Vorbei an Remscheid , Lennep Radevormwald ,Halver Lüdenscheid bis Neuenrade. Kurz die B 229 verlassen und in Balve wiedergefunden. Weiter ging die Tour bis Hachen wo ein Stau unsere Weiterfahrt stoppte. (schwerer Unfall mit Hubschraubereinsatz) Das war die Gelegenheit eine Pause zu machen und in Andy s Grill einzukehren. Hier gab es etwas zu Essen, Trinken und einen guten Tipp wie wir den Stau umfahren können. Nach der Stärkung ging es weiter über Arnsberg zum Möhnesee bis nach Soest.

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Es könnte losgehen... ...wo müssen wir hin?
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Brücke über den Möhnesee Schlußmann der Tour...
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...Günni Rast und Stärkung
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Rolf und Dieter (Tourguide)  

 

Dort fuhren wir auf die A 44 bis Erwitte-Anröchte. Weiter auf der B55 zur B1 bis Paderborn .Von hier kurz auf die A 33 und dann weiter auf der B 1. Auf meinem Navi sah ich dann das Günni mich anrief und mir mitteilte das wir ihn verloren hatten.(so und jetzt). Nach kurzer Absprache fuhren wir weiter zum Ziel nach Lügde-Elbrinxen wo Günni dann ein paar Minuten später auch eintraf.(Hat der Tourguide wohl nicht richtig aufgepasst.) Nach dem alle Fix und Fertig waren ,(Mit dem auspacken) gönnten wir uns auf der Terasse erst mal eine Erfrischung.(z.b ein kühles Blondes)

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Angekommen... ...Lippischer Hof

 

Gegen 19 Uhr nahmen wir unser gemeinsames Abendessen zu uns, an dem dann auch Willi und Doris dabei waren. Beim Rückblick auf den Tag , hatten dann alle etwas mitzuteilen. So jetzt erst einmal eine Mütze Schlaf nehmen , für die Aufgaben die am nächsten Tag bevor standen.

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Abendessen... ... nach der Hinfahrt...
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...ob die schon wissen, wie das Wetter wird?  

 

2. Tag Ausfahrt

Die Wetterprognose für diesen Tag sah nicht gut aus, es sollte fast nur regnen. Willi rief mich an und sagte mir, daß er nicht mitfährt. Erst mal frühstücken und die Wetter-App nachsehen. Günni kam vom tanken wieder und berichtete uns, daß die Straßen sehr glatt sind. Daraufhin entschlossen wir uns kurzerhand für Plan B. Unsere Gastgeberin Frau Niermann besorgte uns einen Linienbus der uns nach Lügde zu einem Touristikbus brachte. Günni wollte nicht Bus fahren und Willi und Doris blieben auf dem Campingplatz. Der Touristikbus fuhr mehrere Sehenswürdigkeiten an, z.B. Externsteine, Hermannsdenkmal, Detmolder Schloß. Es wäre möglich gewesen an jeder Sehenswürdigkeit auszusteigen und eine Stunde später weiter zu fahren. Zwischendurch hat es dann immer wieder geregnet, also waren wir alle froh, das wir im Bus saßen (außer Sigi, der wäre lieber mit dem Zweirad gefahren, was man an seinem Gesichtsausdruck sehen konnte).

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Linienbus statt Roller. Aufstieg zum Hermann fällt aus.
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Detmold Die Einkaufsstadt im Lippischen-Land
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Birgitt und Gerd Die alte Stadt besticht...
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durch ihre Architektur. Der Leierkastenmann.
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Rolf Viele alte Häuser in Detmold.
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Auf dem Markt... ...im historischen...
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Stadtkern von Detmold.  

 

In Detmold haben wir dann eine Kaffeepause gemacht. Theo nutzte die Gelegenheit um sich eine neue Hose zu kaufen. So fuhren wir dann wieder mit dem Touristikbus nach Lügde. Von dort aus nahmen wir ein Großraumtaxi zurück zur Unterkunft. Das Wetter wurde immer besser und Günni und Willi berichteten uns, das sie schon eine Tour zum Köterberg unternommen hatten. Wir beschlossen dann auch noch zum Köterberg zu fahren und gleichzeitig die Roller aufzutanken. Rolf C., Birgit und Petra fuhren mit dem Auto mit. Auf dem Köterberg angekommen konnten wir die Aussicht auf drei Bundesländer genießen (Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Hessen). Kurzerhand entschlossen sich Gerd, Theo, Sigi und Dieter noch eine kleine Tour zu fahren. Mittlerweile war es 16.00 Uhr. Die Tour führte uns durch den Solling, wo wir an einer Ortsausfahrt einen Grillwagen stehen sahen, den wir näher betrachten wollten. Deshalb drehten wir um und fuhren auf dessen Parkplatz. Sigi hat dann hier seine obligatorische Currywurst gegessen, hat uns allen noch ein Getränk ausgegeben (und seine Gesichtsauszüge gingen wieder in ein lächeln über). Bei der Pause kam ich auf die Idee zum Bikerpoint Fuchs nach Uslar zu fahren (den wir von der Harztour schon kannten). Den wollte ich Gerd zeigen, da er bei der Harztour nicht dabei war.

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Gulaschkanone auf dem Köterberg Auf dem Köterberg
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Fertigmachen zur kleinen Ausfahrt. Bikerpoint Fuchs in Uslar.
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Sigi auf der CanAm.  

 

Wir hatten eine so schöne Tour, das wir gar nicht mehr auf das Wetter geachtet haben und so kam es, wie es kommen mußte, es gab eine krachendes Gewitter bei dem wir erst mal nass wurden und wir uns an einer Tankstelle Schutz suchten. Wir zogen unsere Regenklamotten an und fuhren weiter, da wir ja pünktlich zum Abendessen im Hotel sein wollten. Dieser Kurztrip hatte eine Länge von ca. 140 km. Nach dem Abendessen haben wir den Tag nochmal revue passieren lassen und festgestellt, das alles dabei war (Busfahrt, Ausfahrt, Regen und Sonne). Fast alle waren zufrieden. Zu später Stunde gingen alle auf ihre Zimmer um für den nächsten Tag Kraft zu sammeln. 3. Tag Rücktour Beim Frühstück besprachen wir die Gegebenheiten für die Rücktour. Willi und Doris haben sich entschlossen noch länger zu bleiben. Günni entschloss sich dazu alleine zu fahren, da er noch etwas zu erledigen hatte. Dieter wurde als Tourguide abgesetzt und Gerd kam an seine Stelle. Hinter Gerd fuhr Jürgen, dann Dieter, Theo, Sigi und zum Schluß Rolf C. mit dem Auto. Auf dem Rückweg legten wir einen großen Teil auf der B1 zurück, der Rest der Strecke ging über Landstraße bis zum Lohof, wo wir die Tour ausklingen ließen. Dabei stellten wir fest, das das Landhotel Lippischer Hof in Lügde-Elbrinxen eine gute Wahl war, denn das Essen und die Unterkunft waren hervorragend. Die gesamte Tour hatte eine Länge von 669 km, zu dem haben Günni und Willi noch 40 km dabei gesteuert, so das sich der Tacho auf eine Gesamtlänge von 709 km erhöht. Hiermit möchte ich mich noch mal bei allen für die Rücksichtnahme und das Gelingen der Tour bedanken. Besonders bei Jürgen, der auf der Rücktour all unser Lob verdient hat. 

Text: Dieter      Bilder: Petra, Dieter       Tourguide: Dieter

©Rollerfreunde Op Tour 2017